Glossar

Erfolgs-Blaupause

Eine Erfolgs-Blaupause ist ein grundlegendes Dokument, das während der Übergabe vom Vertrieb an den Kundenerfolg (CS) erstellt wird und die Geschäftsziele des Kunden, die Ziel-KPIs und die technischen Anforderungen kodifiziert. Sie dient als „Nordstern“ für die Implementierungs- und Erfolgsteams und stellt sicher, dass die nach dem Verkauf erbrachte Arbeit direkt dem Wertversprechen dient, das der Kunde ursprünglich erworben hat.

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Welche spezifischen Daten gehören in eine Erfolgs-Blaupause?

1) Das „Warum“: Das zu lösende Geschäftsproblem. 2) Wichtige Stakeholder: Wer besitzt das Budget und wer besitzt das Tool? 3) Kritische Integrationen: Mit welchen anderen Tools muss dies verbunden werden? 4) Ausgangsmetriken: Wo beginnt der Kunde heute? (um später den ROI nachzuweisen).
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Wie die Blaupause „Erwartungslücken“ verhindert?

Oft verkauft der Vertrieb eine „Vision“, während der CS ein „Produkt“ liefert. Die Blaupause erzwingt ein Gespräch *bevor* das Onboarding beginnt: „Ist das, was wir bauen werden, tatsächlich das, was Sie brauchen?“ Diese Abstimmung reduziert die frühe Abwanderung (Churn) und stellt sicher, dass der „erste Wert“ (First Value) bedeutungsvoll ist.
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Wer erstellt und pflegt die Erfolgs-Blaupause?

Der Vertrieb erstellt den „Entwurf“ während des Deal-Zyklus. Der Implementierungsmanager „verfeinert“ ihn während des ersten Meetings. Der CSM „pflegt“ ihn als lebendiges Dokument. Es ist der „Wertvertrag“ (Contract of Value), der neben dem „Geldvertrag“ (Contract of Dollars) besteht.

Wissens-Challenge

Erfolgs-Blaupause gemeistert? Versuchen Sie nun, das verwandte 5-Buchstaben-Wort zu erraten!

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