Funktionsakzeptanz bezieht sich auf die erfolgreiche Integration der Funktionen eines Produkts in die Standard-Workflows eines Kunden. Sie ist der "Sticky Factor", der Churn verhindert – denn ein Kunde, der nur 10% eines Tools nutzt, wird den Wert nicht erkennen, aber einer, der 80% (einschließlich Integrationen) übernommen hat, wird es unmöglich finden, zu wechseln. Akzeptanz ist der Haupttreiber für "Deep ROI".
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Funktionsbreite vs. Funktionstiefe: Der Unterschied?
Breite: Wie viele Funktionen nutzen sie? Tiefe: Wie oft nutzen sie die "wichtigen" Funktionen? Wenn 100% der Nutzer "Nachricht" verwenden, haben Sie Breite. Wenn sie 50 Nachrichten pro Tag senden, haben Sie Tiefe. Tiefe ist ein stärkerer Prädiktor für die Verlängerung als Breite.
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Was sind "Expansion Hooks" bei der Funktionsakzeptanz?
Entwickeln Sie Funktionen, die den Benutzer weiter "hineinziehen". Z.B. Sobald ein Benutzer 10 Berichte erstellt hat, zeigen Sie ihm die Funktion "Automatisiertes Dashboard". Diese "Progressive Disclosure" stellt sicher, dass sie immer wieder neuen Wert finden, ohne am Anfang überfordert zu werden.
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Wie fördern CS-Teams "kalte" Funktionen?
1) "Product Tours" für neue Funktionen. 2) "Case Study"-Webinare, die zeigen, wie andere es genutzt haben. 3) Kontextbezogene "Help Hints" in der Benutzeroberfläche. 4) Direkte "Incentives" (z.B. ein Abzeichen oder ein spezialisierter Bericht) für das Ausprobieren eines neuen erweiterten Moduls.
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Was tun mit Funktionen mit geringer Akzeptanz?
Akzeptanzdaten sind der "Mülleimer" für Produktideen. Wenn eine Funktion nach einem Jahr weniger als 2% Akzeptanz aufweist, führt dies zu "UX Debt" und "Support Noise". Product Ops sollte diese Daten nutzen, um zu entscheiden, ob sie "neu gestaltet" oder "eingestellt" werden soll, um das Kernprodukt schlank und leistungsstark zu halten.
Wissens-Challenge
Funktionsakzeptanz gemeistert? Versuchen Sie nun, das verwandte 5-Buchstaben-Wort zu erraten!
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