Ein Advocacy-Programm ist ein strukturiertes System, das darauf abzielt, Ihre erfolgreichsten und enthusiastischsten Kunden zu identifizieren, zu pflegen und zu nutzen, um Ihre Marke zu stärken. Anstatt das Produkt nur "glücklich zu nutzen", nehmen Advocates an Fallstudien teil, stellen Referenzen für Verkaufsabschlüsse bereit und sprechen auf Veranstaltungen – sie fungieren effektiv als externe, hochgradig glaubwürdige Vertriebskraft.
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Wie identifiziert man potenzielle "Advocates"?
Achten Sie auf die "Power Signals": 1) NPS Promotoren (Score 9-10). 2) Hohe Health Scores mit 3+ Jahren Betriebszugehörigkeit. 3) Produktive "Community"-Beitragende. 4) Nutzer, die konsequent und konstruktiv "Feature Requests" einreichen – sie sind in Ihre Zukunft investiert.
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Was sind die 3 Stufen der Kunden-Advocacy?
Stufe 1: Social Proof (Bewertungen auf G2/Capterra). Stufe 2: Validierung (Fallstudien/Webinare). Stufe 3: Strategische Partnerschaft (Beiratsmitglieder/Referenzanrufe). Jede Stufe erfordert unterschiedliche CSM-Pflege und Belohnungen.
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Wie sollten Sie Advocates "belohnen", ohne sie zu "bestechen"?
Vermeiden Sie Bargeld. Konzentrieren Sie sich auf "Status" und "Zugang": 1) Früher Zugang zur Beta-Roadmap. 2) Eine dedizierte "VIP Support"-Hotline. 3) Exklusives Networking mit anderen Führungskräften. 4) "Champion Badges" oder Werbegeschenke. Menschen setzen sich ein, weil sie es lieben, ein "Insider" zu sein.
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Der "Referenz-Desk": Wie Advocacy den Vertrieb ankurbelt?
Im Enterprise-Vertrieb erfordern 80% der Deals einen "Kundenreferenzanruf". Ein ausgereiftes Advocacy-Programm unterhält einen "Referenz-Desk", wo der Vertrieb einen 30-minütigen Anruf mit einem ähnlichen Kunden anfordern kann, was oft das endgültige "Siegel des Deals" ist.
Wissens-Challenge
Advocacy-Programm gemeistert? Versuchen Sie nun, das verwandte 5-Buchstaben-Wort zu erraten!
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